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TANGO ARGENTINO

dem Stress davon tanzen … mit Lebensfreude und Spaß … auch eine Form der „Therapie“ …

 

Dem Stress davon tanzen

  • jeden Mittwoch fortlaufende Kurse

Fernando Fernandez vermittelt Ihnen den Tango Argentino mit viel Einfühlungsvermögen und argentinischem Charme hier in der Vital-Stätte und in Köln.

Tango - Ihre Eignung und seine Geschichte

Tango Argentino kann in jedem Alter und in beinahe jeder körperlichen Verfassung getanzt werden. Jenseits aller Tango-Klischees ist der argentinische Tango durch seine stilistische und rhythmische Offenheit und seine bewegungsphysiologisch optimale Technik auch bei zunehmendem Alter eine Wohltat. Selbst mit gesundheitlichen Einschränkungen ist Tango-Tanzen ein Erlebnis!

Neben überschäumender Lebensfreude hat der Tango Argentino von jeher auch Verunsicherung, Einsamkeit, Schmerz, Selbstwert- und Identitätskrisen zum Thema. Aber da bleibt er nicht stehen! Der tänzerische Dialog ermöglicht das Spiel von Freude am Neuentdecken, von Trauer um Verlorenes und Ungelebtes, von Nähe und Distanz, von Geborgenheit und Autonomie, von Bewegung und Ruhe, von Zweifel und Wohlgefühl – in einem wohldefinierten, geschützten Rahmen.

So ist der Tango Argentino hervorragend geeignet für Menschen „im besten Alter“.

Er treibt im Tempo nicht an, zwingt zu keinen Figuren, ist immer persönlich dosierbar und lässt sich individuell gestalten. Sogar für Menschen, die durch rheumatische oder arthritische Beschwerden eingeschränkt sind, kann er wieder Freude an schwungvoll eleganten Schritten und Begeisterung an rhythmischer Bewegung wecken.

Der Tanz hilft gegen Stress, stärkt die Fitness und das Selbstbewusstsein

Tango und die Wissenschaft

Dass Musik und Bewegung sich segensreich auf die menschliche Psyche auswirken, ist bekannt. Doch was macht den argentinischen Tango wirkungsvoller als andere Tänze?

In ihrer Doktorarbeit an der Universität Frankfurt/M. (2009) fand Quiroga Murcia heraus, dass beim Tangotanzen das Stress assoziierte Hormon Cortisol signifikant abfällt, während gleichzeitig die Ausschüttung von Testosteron durch Kontakt und Berührung mit dem Partner zunimmt, was insgesamt zu einem gestärkten emotionalen Wohlbefinden führt. Offensichtlich spielt auch die Tangomusik hierbei eine Rolle.

In einer kanadischen Studie an der McGill-University (Montreal) zeigten sich nach mehrwöchigem Tangotraining mit Senioren zwischen 62 und 90 Jahren verbesserte Balance, Körperhaltung und Koordinations­fähigkeit gegenüber einer Kontrollgruppe, die nur Spaziergänge gemacht hatte.

In einer Studie von amerikanischen und kanadischen Forschern konnte belegt werden, dass bei Amateur-Tangotänzern nicht nur die motorischen Gehirnregionen aktiv waren, sondern auch die Neuronen im Precuneus – der Hirnregion im Scheitellappen, die für Orientierung und Raumsinn zuständig ist – deutlich erregt waren. Gleichzeitig sind damit andere Funktionen wie Sprache, Lernen, Gedächtnis und Emotionen verknüpft.

Und nicht zuletzt führt Tangotanzen zu gesteigerter Lebensfreude und macht einfach Spaß!