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41 Einträge
Nach meinem Oberschenkelhalsbruch mit OP, Krankenhausaufenthalt und REHA im Jahre 2010, versuchte ich mit Krankengymnastik und täglichen Übungen zu Hause sowie Fitness-Training das Bein zu kräftigen, um meine Schmerzen zu lindern. Leider war das Ergebnis nicht zufrieden stellend. Ohne Schmerzmittel war das Leben für mich sehr eingeschränkt. Ich hörte von der Cantienica-Methode und belegte einen Einführungskurs bei Antonia Bousiou-Kalski. Seit zwei Jahren übe ich regelmäßig bei ihr im Studio. Mein Bewegungsradius hat sich seither wesentlich vergrößert und Schmerzmittel brauche ich nur noch gelegentlich. Nach einer Cantienica-Trainingseinheit brauche ich meinen Gehstock wirklich nur noch zur Sicherheit und gehe leichten Fußes zu meinem Parkplatz zurück. Ich bin 79 Jahre alt, fühle mich an den meisten Tagen wohl und bin sehr dankbar, dass ich diese Methode des Trainings gefunden habe.
Liebe Antonia, liebe Gäste Trotz regelmäßiger Gymnastik und Sport litt ich immer wieder unter Rückenschmerzen. Meine Osteopathin empfahl mir das Cantienica Training. Nach einem Grundkurs bin ich jetzt seit fast 10 Wochen dabei und hellauf begeistert. Das Training ist anspruchsvoll und berücksichtigt alle Körperbereiche. Zudem werden die Übungen auf jeden individuell abgestimmt. Es gefällt mir besonders, dass darauf geachtet wird, dass wir keine Fehlhaltungen annehmen und stets aufrecht und gerade sind. Meine Körperhaltung hat sich seitdem deutlich verbessert und die Rückenschmerzen kommen nur noch selten ( wenn ich es nicht zum Training schaffe.) Zudem bin ich in der Trainingsstunde immer ganz bei mir und kann Hektik und Alltag von mir abfallen lassen. Das Training ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Ich bleib auf jeden Fall dabei.
Liebe Antonia, nach einer längeren Sommerpause habe ich festgestellt das meine Blase wieder schwächelt. Nachdem ich wieder das Beckenbodentraining aufgenommen habe bemerke ich eine Festigkeit des Beckenbodens und fühle mich wieder besser. Bei Antonia bin ich mit meinem Problem Bestens aufgehoben. Ich kann nur jeder Frau raten, wer an der Blasenschwäche leidet, mit Cantienica es zu versuchen. Liebe Grüße Hildegard
Ich besuche jetzt seit ca. 2 Jahren den Cantienica-Kurs bei Antonia. Ursprünglich hatte ich zwar keine konkreten Beschwerden, allerdings einen extremem Flachrücken und hin und wieder einen sog. Hexenschuss. Seit ich regelmäßig 2x die Woche den Kurs besuche, hat sich durch den Muskelaufbau wieder eine richtig schöne Rundung meiner Wirbelsäule gebildet und ich habe eine viel bessere Haltung gewonnen. Der Hexenschuss ist auch seltener geworden. Und vor allem: Ich kann mich wieder in den Schneidersitz begeben, was vorher so auch nicht mehr möglich war. Ich bleib auf jeden Fall dabei! Karin
Rektusdiastase* ein Fall für den Chirurg?! Nach 2 Geburten (2006 und 2009) war ich zwar relativ schlank und hatte schon lange wieder mein altes Gewicht erreicht, hatte aber trotz intensiver Teilnahme an den Rückbildungskursen ein ziemliches Bäuchlein zurückbehalten. Ich dachte: Das ist dann eben so nach 2 Schwangerschaften! Erst als ich immer wiederkehrende Schmerzen im Bauchbereich hatte und ständig das Gefühl, mein Bauch zieht irgendwie nach vorne, suchte ich einen Arzt auf (2013). Diagnose: deutliche Rektusdiastase (um den Bauchnabel herum eine Ausdehnung von 8x8 cm). Lt. Chirurg nur operativ zu beheben, indem ein retromuskuläres Netz implantiert wird. Andere Möglichkeiten der Behandlung wären nicht zielführend. Originalzitat: „Mit so ein bisschen Gymnastik erreicht man da nichts“ Aufgrund der Risiken riet er mir allerdings von der OP ab. Eine OP war für mich tatsächlich keine Option aber auf ewig so aussehen, wie im vierten Monat schwanger ? Ich rief meine alte Hebamme an und sie gab mir den Tipp zuerst einen Osteopathen aufzusuchen und mich dann an die Vitalstätte zu wenden. Seit September 2013 gehe ich nun einmal wöchentlich zur Antonia und die Verbesserung ist unglaublich. Meine Rektusdiastase hat sich innerhalb von 10 Monaten auf einen kleinen Spalt (lt. Chirurg noch etwa 2-3 cm) zurückgebildet. Darüber hinaus hat das ganzheitliche Programm dafür gesorgt, dass sich die gesamte Körpermuskulatur fester anfühlt und sich meine Körperhaltung sehr verbessert hat. Ich bin völlig überzeugt und empfehle CANTIENICA auf jeden Fall weiter! *Als Rektusdiastase (altgr. διἀστα 63;ις diastasis Zwischenraum, Abstand) wird das Auseinanderstehen der geraden Bauchmuskeln (Mm. recti abdominis) im Bereich der Linea alba beschrieben.
Elisabeth Thielicke Elisabeth Thielicke
Liebe Antonia Wie Du ja weißt, bin ich 78 Jahre alt und hatte mit 75 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch erlitten. Von Krankengymnastik über Schwimmen bis Fitness-Studio tat ich alles, um mein gebrochenes Bein wieder zum Laufen zu bringen. Es war wirklich viel Arbeit. Schwäche und Schmerzen waren meine ständigen Begleiter. Jetzt bin ich seit einem Jahr in Deinem Cantienca-Kurs und merke, wie sowohl das Bein, als auch der ganze Mensch mehr Kraft und weniger Schmerzen bekommt. Ich muss mich immer noch mühen, damit ich in meiner Vorstellung die richtigen Muskeln finde, die ich locker lassen oder aktivieren soll. Hilfreich ist, wenn Du sagst z.B.: die Wirbelsäule von innen her zum Kronenpunkt begleiten. Ich habe meinen kritischen Geist „das geht doch gar nicht“ ausgeschaltet und mich nur darauf konzentriert was Du sagst. Nichts anderes, nur die Anweisung. Das funktioniert! Und dafür bin ich Dir unendlich dankbar. Herzlichst Elisabeth
Ich gehe nun ins dritte Jahr Cantienica und inzwischen bringe ich meine 17jährige Tochter mit. Meine Erzählungen haben sie neugierig gemacht. 
Sie ist rank und schlank, hatte aber eine schlechte Haltung und bereits Rückenschmerzen. 
Nun ist sie wohl das jüngste Mitglied der Gruppe, fühlt sich wohl bei uns und spürt/sieht die positive Veränderung.
Ich bin Krankenschwester und Mutter von 3 Kindern. 
2004 hatte ich einen Bandscheibenvorfall, der mit PRT behandelt wurde. Meine Kinder sind 2005, 2007 und 2011 geboren. Schon nach der 2. Geburt konnte ich mein Baby nicht aus dem Bettchen holen, weil ich nicht die Kraft hatte und das Gefühl hatte "Durchzubrechen". Hier verschrieb mir der Orthopäde ein Korsett, was mir zunächst half. Ich begann mit Nordic Walking und Pilates. 
Seit 2009 habe ich immer wieder Rückenschmerzen bei zu langem Sitzen, langem Gehen oder Stehen und nach dem Schlafen. Natürlich war ich bei mehreren Orthopäden, aber außer Akkupunktur und Massage haben sie nichts gemacht. 
2010 habe ich auf einer Mutter-Kind-Kur angefangen etwas für meinen Beckenboden zu machen, aber wie ich jetzt weiß, nicht das Richtige. 
In der letzten Schwangerschaft musste ich viel ruhen und liegen, da ich eine Symphysenlockerung(Schambeinfugenlockerung) hatte und dies sehr schmerzhaft war! 
Als mein Baby 3 Monate alt war, hatte ich rückentechnisch gesehen meinen Totalzusammenbruch. Ich hing über dem Esszimmertisch und konnte mich nicht mehr bewegen; war unfähig einen Fuß vor den anderen zu stellen, konnte mich nicht einmal im Liegen drehen. Auch seelisch war es nicht schön, da ich 3 kleine Kinder habe, die versorgt werden möchten und auch müssen. Der diensthabende Arzt gab mir Spritzen und hat mir dringend geraten Bauch-und Rückenmuskulatur aufzubauen. 
Nach einer Odyssee von Ärzten, habe ich einen Orthopäden gefunden, der mich gründlich untersucht hat und mir Mut gemacht hat, dass mir meine flachen Bandscheiben mit einer starken Muskulatur keine Probleme mehr machen werden. Und vor allem keine OP ansteht! 
Vor Cantienica konnte ich von Bauchlage nicht in den Vierfüßlerstand, konnte nicht lange Sitzen (eine Mahlzeit war schon zu lang), keine Spaziergänge machen, hatte oft ein taubes Bein und hatte nach dem Schlafen große Probleme mit Rückenschmerzen. 
Ich mache seit September Cantienica und merke, wie sich mein Körper verändert. Es macht wieder Spaß sich zu bewegen, meine Kinder auf den Arm nehmen zu können und sie tragen zu können und verzeichne immer mehr Erfolge. So kann ich zum Beispiel ohne Probleme in den Vierfüßlerstand nachdem ich in Bauchlage war, hatte seit dem kein taubes Bein mehr und keine Rückenschmerzen. 
DANKE!!
Ich war sehr skeptisch und gab der Cantienicamethode anfangs kaum eine Chance. Zwar hieß es, die Methode sei ein Ganzkörpertraining von Innen her, doch war mir der Muskelaufbau von außen deutlich lieber und vertrauter - eben mehr Action. 

Dass ich letztendlich doch bei Cantienica blieb, ist vor allem Antonia zu verdanken. Sie hat mir mit ihren bildhaften und einfühlsamen Erklärungen einen Zugang zu dieser Methode bereitet und mir gezeigt, dass die Intensität einer Übung ihren Ausgang nicht in den großen Muskeln hat, sondern vielmehr im Kleinen, Leisen. 
Ich finde den Unterricht immer wieder spannend..
Cantienica; bis vor 2 Jahren hatte ich noch nie davon gehört. Jetzt will ich diese Methode nicht mehr missen! Mein Hauptproblem ist eine Extremskoliose, die mir mein inzwischen 58-jähriges Leben sehr schwer und schmerzhaft gemacht hat. Stopp: Seit besagten 2 Jahren geht es bergauf !Der Erfolg nach dieser verhältnismäßig kurzen Zeit ist unglaublich: die Skoliose hat sich niicht nur optisch gebessert, die gesamt Körperhaltung ist aufrechter, selbstbewusster und die Schmerzen haben sich drastisch vermindert. Früher musste ich oft den Gang ins Sportstudio oder andere körperliche Aktivitäten canceln, weil die Beschwerden danach stets schlimmer waren, Jetzt gilt: Cantienica tut immer gut! Außerdem geht Antonia auf speziellle Beschwerden immer ein und passt die Übungen entsprechend an. Die Betreuung ist übrigens immer ganz toll und manchmal frage ich mich, wie sie es schafft, die einzelnen Personen so im Auge zu behalten, dass jede falsche Körperhaltung sofort liebevoll korrigiert wird, Inzwischen gelingt es mir auch immer mehr, Cantienica in mein tägliches Leben einzubeziehen, d.h. ich achte mehr auf meine Köperhaltung, Wartezeiten werden mit inneren Übungen ausgefüllt usw, usw. Auch hier gilt: immer am Ball bleiben, es lohnt sich! Ulrike Niemeier
Auch ich möchte an dieser Stelle mal sagen, wie gut mir das Training in der Vitalstätte tut.... 

Ich kam hierher, weil eine Stressinkontinenz mich dazu zwang, irgendetwas dagegen zu unternehmen. 

Ich hatte die Wahl zwischen dem üblichen Beckenbodentraining (siehe Rückbildungsgymnastik) in klinischer Umgebung oder der Cantienica-Methode. 

Die angenehme Athmosphäre der Räumlichkeiten bei Antonia und der ganzheitliche Ansatz der Methode ließen mich die richtige Entscheidung treffen ! 

Ich habe dort aus einem medizinischen Problem 
etwas ganz Neues gemacht. 
Sebstverständlich haben sich meine Beschwerden deutlich gebessert, aber im gleichen Maße auch mein gesamtes Körpergefühl. 

Ich komme nun 1-2 mal wöchentlich ,treibe sonst keinen Sport, und empfinde mit 46 Jahren, dass mein Körper stärker und gesünder geworden ist. 

In Antonia findet man eine einfühlsame und herzliche Lehrerin, der ich hier nochmal 
danken möchte. 

 Betty Pharow
Nachdem ich mehrere Kisten getragen hatte, bekam ich so starke Schmerzen im Unterbauch und im Rücken, dass ich nicht mehr stehen, sitzen und liegen konnte. 
Mein erster Gang führte mich zu meiner Gynäkologin, die mich mit einer schweren Gebärmuttersenkung/-vorfall sofort ins Krankenhaus überwies (es war der 23.12!). 

Eine Operation kam für mich nicht in Frage und so machte ich mich auf die Suche nach einer Institution, in der ich das Cantienica -Beckenbodentraining lernen konnte. Ich hatte das Buch „Tiger-Feeling“ zwar schon seit Jahren in meinem Bücher-schrank, aber die persönliche Auseinadersetzung mit einzelnen Übungen warf doch verschiedene Fragen auf, die ich gern in einem individuellen Training klären wollte. 
Dank sei dem Internet! Bei meiner Suche stieß ich auf die Vitalstätte in Opladen und vereinbarte einen Termin mit ihrer Leiterin Frau Bousiou-Kalski. Ich nahm bei ihr drei Einzelstunden und danach noch eine 10er-Karte für weitere Gruppenstunden. 

Mein erster Eindruck bestätigte sich. Frau Bousiou-Kalski unterrichtete sehr kompetent und fundiert. Aufgrund ihrer warmherzigen Ausstrahlung fühlte ich mich in ihrem Hause sofort sehr wohl. 

Nach diesen 13 Stunden und regelmäßigem Üben zu Hause kann ich nun wieder schmerzfrei durch die Welt gehen, tanzen, im Garten arbeiten und das Leben genießen! 

Frau Bousiou-Kalski und die Cantienica -Methode kann ich nur wärmstens weiter empfehlen, was ich übrigens auch ständig tue! 

Antonia, ich danke Dir für diese positive hilfreiche Unterstützung. 

Herzliche Grüße 
 Elisabeth D. aus Düsseldorf
Anfangs fand ich die Bewegungen dieses intensiven Trainings ungewohnt und eine absolute Körperbeherrschung. Aber hat man die Körperhaltung erst einmal verinnerlicht, erkennt man den Unterschied zu anderen Trainingsarten. Durch das Aufrichten der Wirbelsäule und den konsequenten Einsatz der Beckenbodenmuskulatur beim CANTIENICA®-Powerprogramm erhielt ich ein neues Körperbewußtsein. Ich fühlte mich anschließend entspannter und wohler und nehme dies mit in den Alltag. Bezüglich des Muskeltrainings kann ich sagen, dass schon nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings sich mein Körper neu formte und straffer wurde. Ich kann es nur jeder Frau empfehlen! Regina Rudloff (Krankenschwester)
Antonia hat meine Gebärmutter gerettet! 
Nach der Geburt meines dritten Kindes hatte ich einen Beckenbodenvorfall. 2 FrauenärztInnen sagten mir, dass dieses unumkehrbar sei und die Gebärmutter entfernt werden müsse. Auch meine Hebamme konnte mir keinen anderen Rat geben. Meine Nachforschungen ergaben, dass nach einer Gebärmutterentfernung und durch den schwachen Beckenboden auch eine Blasensenkung mit Inkontinenz und ein Darmvorfall mit Stuhlinkontinenz wahrscheinlich werden. Völlig verzweifelt suchte ich nach Hilfe. Eine Ärztin der Ärztehotline der Techniker Krankenkasse sagte mir, ich solle das Buch "Tiger Feeling" von Benita Cantieni kaufen und ein halbes Jahr lang täglich trainieren, wenn das nicht hilft, hilft gar nichts. Da ich nicht sicher war, ob ich alle Übungen richtig verstanden habe, suchte ich Beratung bei Antonia in der Vitalstätte. Hier trainiere ich jetzt 1 x die Woche. 
Ergebnis: der Beckenboden hält; die Gebärmutter fällt nicht mehr vor; ich kann laufen, rennen, hüpfen ohne Angst vor einem erneuten Gebärmuttervorfall und ohne Harnverlust; meine Körperspannung erlaubt mir wieder Gartenarbeit und Turnübungen; und außerdem habe ich auch beim Kinderschleppen keine Rückenschmerzen mehr. 
Danke, Antonia! 

 Andrea H. aus Remscheid
Nach der Geburt meines 1. Kindes im Juni 2001 litt ich unter leichter Stressinkontinenz, obwohl ich regelmäßig am Rückbildungsprogramm meiner Hebamme teilgenommen habe. 
Damit lebte ich bis zur Geburt meines zweiten Kindes im September 2003. 
Aufgrund der immer noch bestehenden Stressinkontinenz, welche mich massiv störte, begann ich ein Beckenbodentraining angeboten durch das hiesige Gesundheitsamt. 
Dieses Training zeigte in meinen Augen Erfolg - Inkontinenz behoben -. Bei der nächsten ärztlichen Untersuchung (ca. September 04) wurde jedoch ein Blasenvorfall diagnostiziert, welcher innerhalb der nächsten zwei Jahre operativ behoben werden sollte. 
Meine Beschwerden waren so massiv, dass ich immer das Gefühl hatte, die Blase fällt mir unten raus - so war es auch fast, ich konnte meine Tochter kaum heben geschweige denn, den Kindern hinterherlaufen. Ich fühlte mich schrecklich, fast depressiv. 
Um jedoch eine zweite Meinung einzuholen wechselte ich den Arzt. 
Meine jetzige Ärztin vereinbarte mit mir eine Probezeit von einem halben Jahr, in der ich Beckenbodentraining machen sollte. 
In der Buchhandlung machte ich mich schlau, welche Methoden angeboten wurden. Besonders angesprochen hat mich das Buch „Tigerfeeling“ von Benita Cantieni, doch merkte ich schnell, dass ich alleine mit den Übungen nicht zu Recht kam. Durch das Internet fand ich schnell ein Cantienica Studio in meiner Nähe und fing einfach an. 
Durch das Training, das ich mittlerweile zweimal wöchentlich durchführe, geht es mir heute sehr viel besser, selbst meine Frauenärztin bestätigte, dass sich mein Beckenboden nach der halbjährlichen „Probezeit“ verbessert hat. Mittlerweile kann ich vom Stuhl aufstehen, ohne dass ich das Gefühl habe, mir fallen meine Organe aus der Scheide, ich kann mit meinen Kindern wieder laufen und toben. Außerdem bin ich nicht mehr so niedergeschlagen, sogar mein Allgemeinbefinden hat sich verbessert, ich kann wieder lachen. 
Ab und zu, je nachdem wie viel ich meine zweijährige Tochter tragen musste oder ich z.B. viel Gartenarbeit gemacht habe, spüre ich, dass meine Blase wieder etwas vorgetreten ist. Das kommt aber nicht mehr häufig vor. Ich bin noch nicht am Ziel, ich werde noch mehr lernen müssen, den Beckenboden im Alltag einzusetzen, aber ich bin einen großen Schritt von einer Operation entfernt und bin mir sicher, dass ich den „Rest“ auch noch hinbekommen werde, dank auch des immer wieder positiven Zuspruchs seitens meiner Trainerin. 
Und außerdem habe ich festgestellt, wenn ich so rückwärts in den Spiegel schaue, dass mein Po höher sitzt und meine Oberschenkel straffer sind - kann das sein? 

Nicole 36 Jahre aus Hilden

Expertenmeinungen

Es ist nicht einfach, die Beckenbodenmuskulatur zu entdecken: mit „Po zusammenkneifen“ ist es nicht getan, ebenso wenig mit dem Innehalten beim Urinieren. Obwohl es Bücher und Broschüren zum Thema Beckenbodengymnastik gibt, sollte man unbedingt unter Anleitung trainieren, um sicher zu gehen, es richtig zu machen.

In der Sendung haben wir eine Form von Beckenboden-Training gezeigt, die einen ganzheitlichen Anspruch verfolgt: Die CANTIENICA®-Methode. Sie geht davon aus, dass die Beckenboden-Muskulatur aus drei Schichten besteht und nur das Training der beiden inneren Schichten einen Erfolg bringt. Dadurch wird nämlich nicht nur der Beckenboden aufgerichtet, sondern die gesamt Körperhaltung von Hüfte über Wirbelsäule bis zum Nackenbereich beeinflusst.

Obwohl die Bewegungen von außen betrachtet minimal sind, werden Ungeübte neben dem Gefühl, 5 Zentimeter gewachsen zu sein, garantiert auch einen kleinen Muskelkater mit nach Hause nehmen. Hebammen schwören auf ihr Beckenbodentraining in der Arbeit mit Wöchnerinnen. Aber auch Sport- und Gymnastiklehrer entdecken zunehmend, dass eine gut ausgebildete Beckenbodenmuskulatur die Qualität einer Bewegung, ob beim Fitnesstraining oder beim Joggen, erhöht.

Auch Männer haben einen Beckenboden, ihnen hilft das Training genauso!

SWR / Praxis Dr. Weiss

Anfangs fand ich die Bewegungen dieses intensiven Trainings ungewohnt und eine absolute Körperbeherrschung. Aber hat man die Körperhaltung erst einmal verinnerlicht, erkennt man den Unterschied zu anderen Trainingsarten. Durch das Aufrichten der Wirbelsäule und den konsequenten Einsatz der Beckenbodenmuskulatur beim CANTIENICA®-Powerprogramm erhielt ich ein neues Körperbewußtsein. Ich fühlte mich anschließend entspannter und wohler und nehme dies mit in den Alltag.

Bezüglich des Muskeltrainings kann ich sagen, dass schon nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings sich mein Körper neu formte und straffer wurde.
Ich kann es nur jeder Frau empfehlen!

Regina Rudloff

Krankenschwester