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Kundenmeinungen

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41 Einträge
Wir sind die Frauen der "Vitalen Stätte" Einfach alle super nette. Zweimal die Woche haben wir viel Spaß, und geben hier so richtig gas. Wir trainieren hier um fit zu werden, Beine, Bauch und Po, und den Geist sowieso. Hier zu schwitzen das macht Sinn, für den Körper ein echter Gewinn. Denn die kleinen Polster schwinden, was wir alle wichtig finden. Drum komm mal rein und trainiere mit, dann fühlst auch Du Dich gesund und fit. Ute Lassmann, 45 Jahre
Unzufrieden mit meinem Gewicht und somit mit mir selbst habe ich nie den Schritt in ein Sportstudio gewagt. Erst durch die Empfehlung einer Arbeitskollegin kam ich in die Vital Stätte. Ich fühlte sofort wohl und vor allem gut betreut. 
Durch eine Reduktionsdiät und regelmäßiges Training habe ich es geschafft, 15 kg Körpergewicht zu verlieren, meinen Körper zu straffen und in Form zu bringen. Seit einem Jahr kann ich dieses Gewicht problemlos halten. 
Durch die Cantienica-Methode hat sich zudem meine Körperhaltung wesentlich verbessert und ich gehe jetzt im wahrsten Sinne des Wortes - aufrecht - durchs Leben. 

Christine Stöckert, 39 Jahre
Seit ich nach dem Cantienica-Powerprogramm trainiere, ist nicht nur meine Cellulite verschwunden, sondern meine ganze Körperhaltung hat sich zum positiven verändert. 
Aufrecht sitzen bereitet mir keine Probleme mehr und meine mir schon vertrauten Schulterschmerzen sind vollkommen verschwunden. 

 Katharine Stark, 38 Jahre
Von der Cantienica-Rückenschulung bin ich restlos begeistert. Vor allem, nachdem mein Arzt mir jetzt bescheinigt hat, dass mein Bewegungsapparat, besonders der Rücken- und Hüftbereich, sich nachhaltig verbessert hat, seit ich die Rückenschulung betreibe. Ich bin auf die Cantienica-Methode gestoßen, weil ich nach heftigsten Rückenschmerzen, die durch intensive orthopädische Bemühungen (Infusionen, Spritzen, Akupunktur) schließlich gelindert werden konnten, auf der Suche nach einem geeigneten Rückentraining war. Durch einen Buchbeitrag von Frau Cantieni (das Buch heißt „Embodiment“) bin ich auf die Cantienica-Methode gestoßen. Die für mich am nächsten gelegene Traininerin fand ich in Leverkusen - immerhin über 40 km von meinem Wohnort entfernt. Frau Antonia Bousiou-Kalski erwies sich als eine sehr kompetente und einfühlsame Trainerin, der ich es zu verdanken habe, dass ich inzwischen völlig schmerzfrei und wesentlich beweglicher als zuvor durch Leben gehe und auch wieder Spaß an der Segeln gefunden habe. 

Hannsjörg Dehner 
Espenstrasse 67 
D-41470 Neuss 
Tel: [+49] 02137-60045 
Fax: [+49] 02137-76498 
Mobil: [+49] 0172-7237942
Nach der Geburt meines 3. Kindes und jahrelanger chronischer Bronchitis - welche meinem Beckenboden noch mehr zugesetzt hat als die Geburten -, war es für mich an der Zeit etwas zu tun. 
Inkontinent war ich nur nach größerer körperlicher Belastung, das Gefühl das mir unten alles raus fällt empfand ich als viel schlimmer. Vor Einsetzen meiner Menstruation bekam ich regelrecht Beckenboden-Schmerzen. 

Das übliche BB-Training, welches ich einige Monate nach der Geburt meines 3. Kindes durchführte, brachte mir nur kurzfristig Linderung, denn im Alltag änderte sich dadurch rein gar nichts. Sobald die Alltagsbelastung wieder auftrat, war der Erfolg schnell zunichte. 
Ende 1997 entdeckte ich in einer Reformhauszeitschrift einen Artikel über Benita Cantieni und New-Callanetics. Sofort besorgte ich mir besagtes Buch und gab mir große Mühe, diese Übungen durch zu führen. 
Angefangen habe ich wegen meines Beckenbodens, der Erfolg stellte sich zunächst an ganz anderer Stelle ein. 
Ein bestehendes Karpaltunnelsyndrom verschwand (auf einmal wachte ich ohne Schmerzen auf), Nackenschmerzen verschwanden ebenfalls und sogar meine Kopfschmerzen wurden weniger - das Ganze nur nach drei Monaten - ich konnte es kaum glauben. 
Nach wie vor bestand mein Beckenboden-Problem und litt unter fast ständigen Schmerzen im Lendenwirbelbereich. 
Alle möglichen Maßnahmen gegen die Rückschmerzen brachten nur kurzfristige Linderung. 
Die Umstellung auf „Cantienica“ und die Weiterentwicklung der Methode habe ich indessen immer mitverfolgt, habe allerdings einsehen müssen, dass ich nur bis zu einem bestimmten Punkt alleine damit zu Recht kommen konnte. 
Ab 2002 musste ich mich mit einer Brustkrebserkrankung und deren langwierigen Behandlung befassen, so dass mein BB-Problem erst einmal in den Hintergrund trat. 
Nach erfolgreicher Behandlung meiner Krebserkrankung fand ich im Jahre 2005 glücklicherweise eine Cantienica-Instruktorin in meiner Nähe und war gleich nach der ersten Lektion davon überzeugt, jetzt den richtigen Weg gefunden zu haben. 
Meine Rückenschmerzen ließen sehr schnell nach (drei Monate Training), ich merkte wie sich meine Körperhaltung veränderte. 
Wichtig finde ich die Erfahrung, dass man den Einsatz des BB sofort in den Alltag übernehmen kann, ich merke immer mehr, dass mein Körper nach Aufspannung richtig gehend verlangt. Ich habe sogar inzwischen das Gefühl, das meine Organe vom BB wie durch eine feste, jedoch elastische Gummimatte getragen werden. 
Eine meiner größten Entdeckungen ist der Einsatz des Pyramidalis, welcher zu diesem Gefühl der Stabilität maßgeblich beiträgt. 
Abschließend möchte ich sagen, dass sich meine Erfolge ab der ersten Lektion stetig steigerten. Mein Ziel ist es diese Begeisterung selbst als Cantienica-Instruktorin an andere weiter zu geben. 

Susanne Kamppeter, 49 Jahre alt 
aus Erkrath 
Geburten 1983 / 1994 / 1996
Eintrag: Liebe Frau Bousiou, 

ganz herzlich möchte ich mich noch einmal bedanken für den Workshop. 

Mit Ihrer einfühlsamen Art die Cantienica Methode herüber zu bringen, habe ich schnell und einfach die wichtigsten Prinzipien umsetzen können. Sie haben sehr schnell die Punkte bei mir entdeckt, die zu bearbeiten sind. 

Die Präzision Ihrer Erklärungen hat mir geholfen, Ihre Anweisungen schnell und korrekt umzusetzen. 

Jetzt ist es bei mir, die Fortschritte zu erzielen. 

Weiterhin viel Erfolg, denn ich glaube diese Methode ist äußerst hilfreich. 

Mit freundlichen Grüßen 

Karin Smeets, April 2007 
Therapeutin
CANTIENICA® half mir vor zwei Jahren, meinen Bandscheibenvorfall in den Griff zu bekommen und eine bereits angesetzte OP zu umgehen. Meine Bauch- und Rückenmuskulatur ist jetzt so gestärkt, meine Wirbelsäule durch das spezielle Training total entlastet, dass ich seitdem keine Rückenprobleme mehr habe. Ein ganz neues Körpergefühl. Auch mein Selbstbewusstsein wurde gestärkt, als Freunde bemerkten, mein Po und die Oberschenkel wären ja richtig stramm geworden und meine aufrechte Körperhaltung bewunderten. Das alles noch in meinem Alter, ist doch ein toller Erfolg. Helma Weingärtner, 61 Jahre ________________________________________

Eintrag: Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. 
Vor über 2 Jahren, nach einer 4-monatigen Krankheit, wurde ich von der Schulmedizin als nicht heilbar bezeichnet. 
Meine Rückenschmerzen, meine Muskelschmerzen waren einfach nur noch mit etlichen Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen. Eines Morgens beim Frühstück sah ich mal wieder den 12 Tabletten entgegen, die ich den ganzen Tag übernehmen sollte und beschloss, dass es nicht so weiter gehen konnte. Ich machte mich auf den Weg, eine alternative Heilmethode zu suchen. 
Diese Suche dauerte 2 Jahre und führte zu allen Ärzten, die man so aus der Medizin kennt. Alle hatten ihre Anwendungsgebiete aber keiner konnte mir helfen. 
Im Mai 2007 berichtete mir meine Hausärztin, die mich auf meinem langen Weg immer treu begleitete, von der Cantienica-Methode. Ich dachte was ist denn das und setzte mich damit auseinander. Ich rief Antonia Bousiou-Kalski an, machte einen Termin und führte das erste Gespräche mit ihr. Durch ihre positive Einstellung vermittelte sie mir den Eindruck, dass ich endlich jemanden gefunden hatte, der mir helfen konnte. 
Meine ersten Stunden absolvierte ich mit großer Skepsis, da ich ja schon vieles ausprobiert hatte. Es war für Antonia B.-K. auch nicht sehr einfach mich zu überzeugen. 

Nun bin ich schon seit 6 Monaten bei ihr und ich kann nur sagen, es geht mir viel besser. Mein Körper kommt endlich wieder ins Lot und mein Leben sieht wieder positiv aus. Ich kann ganz genau beobachten, wie sich mein Körper Monat für Monat wohler fühlt und auch einfach die Kraft an Stellen zurückkehrt, die durch Schonhaltung und auch Fehlhaltung verschwunden war. 
Antonia verwendet viel Energie darauf, jeden dort abzuholen, wo er steht und dann mit gezielten Übungen den Körper wieder aufzubauen. 
Ich bin sehr zufrieden und kann sie einfach nur weiter empfehlen. Mich hat die Cantienica-Methode und die Kompetenz mit der sie durch Antonia vermittelt wird, richtig überzeugt. 
Ich kann allen Menschen, die an Rückenschmerzen leiden nur sagen: 
Schaut euch CANTIENICA an und probiert es aus. Es hilft! 

Liebe Grüße 

Heinz-Jürgen 
Gibbert, Heinz-Jürgen 
Leverkusen, Sonntag, 21. Oktober
Jahrelang ging ich zum Callanetics, was mir subjektiv zunächst auch gut tat. Bis sich eines Tages Rückenschmerzen einstellten, die nicht weggingen, so dass ich mit dem Training aufhören musste. Zufällig erfuhr ich durch eine Bekannte, die bei Antonia trainierte, von der Cantienica-Methode. Da ich nichts zu verlieren hatte, dachte ich - probier ichs halt mal - Sofort nach den ersten Trainingseinheiten spürte ich - das ist es -. Ich ging weiterhin regelmäßig (2 x wöchentlich) zum Training und schon nach kurzer Zeit gehörten meine Rückenschmerzen der Vergangenheit an. Außerdem kreisten in meinem Kopf ständig Antonias Worte „Steißbein zu den Fersen, Krone zum Himmel, Bauchnabel zum Brustbein“ und da ich durch meinen Beruf (Einzelhandelskauffrau) viel stehen muss, konnte ich das Erlernte auch tagtäglich umsetzen und so ist die Methode, fast ohne es zu wollen, mein täglicher Begleiter geworden. 
Mein Schlüsselerlebnis war jedoch folgendes: Über all die Jahre ließ ich mir beim Kauf neuer Hosen vom Schneider ein Hosenbein kürzer nähen, durch Beckenschiefstand war eins meiner Beine kürzer. Nun wollte ich bei einer neuen Hose die Hosenbeine nach alter Art kürzen lassen und es kam nicht hin, meine Beine waren auf einmal gleichlang. Wo war der Beckenschiefstand hin? Heute weiß ich durch Antonia, das durch mein neues Verhalten, und zwar den konsequent anatomisch richtigen Gebrauch meines Körpers; mein Becken wieder an der richtigen Stelle sitzt. Ich möchte mein Training nie wieder missen. 

Carmen Ziegler, März 2007
Sportlermeinung Wir sind die 1. Handball-Männermannschaft des TuS 82 Opladen (Oberliga Mittelrhein) und durch einen glücklichen Zufall zu einer Schnupperstunde in der Vitalstätte gekommen. Man stelle sich vor: 14 halbwegs sportliche Männer hören (die meisten zum ersten Mal) etwas über Beckenboden, Krone und Sitzhöcker. Aber das anfängliche Lächeln wich sehr schnell der körperlichen Anstrengung und endete in absoluter Begeisterung. Abgesehen davon, dass wir am nächsten Tag wesentlich aufrechter gingen, katerten auch einige Muskeln von deren Existenz wir nicht mal wussten. Inzwischen haben wir einige Übungen in unser wöchentliches Training eingebaut und versuchen aus dem einmaligen Besuch eine Regelmäßigkeit zu machen. Nochmals vielen Dank an Antonia, wir waren begeistert!!! die 1. Mannschaft des TuS 82 Opladen (TuS go)  
Unzufrieden mit meinem Gewicht und somit mit mir selbst habe ich nie den Schritt in ein Sportstudio gewagt. Erst durch die Empfehlung einer Arbeitskollegin kam ich in die Vital Stätte. Ich fühlte mich sofort wohl und vor allem gut betreut. Durch eine Reduktionsdiät und regelmäßiges Training habe ich es geschafft, 15 kg Körpergewicht zu verlieren, meinen Körper zu straffen und in Form zu bringen. Seit einem Jahr kann ich dieses Gewicht problemlos halten. Durch die CANTIENICA-Methode hat sich zudem meine Körperhaltung wesentlich verbessert und ich gehe jetzt im wahrsten Sinne des Wortes "aufrecht" durchs Leben. Christine Stöckert, 39 Jahre

Expertenmeinungen

Es ist nicht einfach, die Beckenbodenmuskulatur zu entdecken: mit „Po zusammenkneifen“ ist es nicht getan, ebenso wenig mit dem Innehalten beim Urinieren. Obwohl es Bücher und Broschüren zum Thema Beckenbodengymnastik gibt, sollte man unbedingt unter Anleitung trainieren, um sicher zu gehen, es richtig zu machen.

In der Sendung haben wir eine Form von Beckenboden-Training gezeigt, die einen ganzheitlichen Anspruch verfolgt: Die CANTIENICA®-Methode. Sie geht davon aus, dass die Beckenboden-Muskulatur aus drei Schichten besteht und nur das Training der beiden inneren Schichten einen Erfolg bringt. Dadurch wird nämlich nicht nur der Beckenboden aufgerichtet, sondern die gesamt Körperhaltung von Hüfte über Wirbelsäule bis zum Nackenbereich beeinflusst.

Obwohl die Bewegungen von außen betrachtet minimal sind, werden Ungeübte neben dem Gefühl, 5 Zentimeter gewachsen zu sein, garantiert auch einen kleinen Muskelkater mit nach Hause nehmen. Hebammen schwören auf ihr Beckenbodentraining in der Arbeit mit Wöchnerinnen. Aber auch Sport- und Gymnastiklehrer entdecken zunehmend, dass eine gut ausgebildete Beckenbodenmuskulatur die Qualität einer Bewegung, ob beim Fitnesstraining oder beim Joggen, erhöht.

Auch Männer haben einen Beckenboden, ihnen hilft das Training genauso!

SWR / Praxis Dr. Weiss

Anfangs fand ich die Bewegungen dieses intensiven Trainings ungewohnt und eine absolute Körperbeherrschung. Aber hat man die Körperhaltung erst einmal verinnerlicht, erkennt man den Unterschied zu anderen Trainingsarten. Durch das Aufrichten der Wirbelsäule und den konsequenten Einsatz der Beckenbodenmuskulatur beim CANTIENICA®-Powerprogramm erhielt ich ein neues Körperbewußtsein. Ich fühlte mich anschließend entspannter und wohler und nehme dies mit in den Alltag.

Bezüglich des Muskeltrainings kann ich sagen, dass schon nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings sich mein Körper neu formte und straffer wurde.
Ich kann es nur jeder Frau empfehlen!

Regina Rudloff

Krankenschwester